.

ich wünschte, ich könnte. dich anschauen und dabei die gleiche hingebung, wie ich sie in deinen zu sehen vermag, empfinden. dich mit ihr hinaus aus den ängsten, hinaus aus den mauern, die du mit deinen eigenen händen gebaut und gefestigt hast, hinaus aus dem konstrukt der verletzlichkeit, hinaus aus dem lebenserhaltenden und dabei blind machenden […]

Read more "."

körper

Mein Körper. Du warst immer bei mir, ich immer gegen dich. So lange warst du nicht ich und ich nicht du. So lange waren wir Feinde und nicht ein verbündetes Sein, eine in sich geschlossene Existenz. Ich dachte mein denkendes Ich, das bist nicht du. Dich habe ich immer als das andere gesehene, welches ich […]

Read more "körper"

Von rhythmischen Gedanken und dem See ohne Grund

Das Klacken ihrer Schuhe auf dem nassen Asphalt wird schneller und schneller; Adagio weicht Presto, wish you were here weicht thunderstruck und ihre Gedanken folgen der gleichen, unruhigen und kratzenden Tendenz des Geschwinden und Lauten. Sie wurde schneller, obgleich nicht eines plausiblen Grundes Fundament. Sie wurde nicht schneller um zu entschwinden, einen Abstand zwischen ihr […]

Read more "Von rhythmischen Gedanken und dem See ohne Grund"

momentane gelüste / 13. September 2018

Ach. Wer hat sie nicht. Man kann es nicht leugnen und übertönen ist auch schwer. Die kleinen Wünsche im Hinterkopf mit ihren zarten und doch so beständigen, so fordernden Stimmen. Die kleinen und großen Dinge, welche dir in deinem Leben entgegenkommen, dir manchmal den Weg abschneiden, deine Gedanken entführen, dich den Kapitalismus und dessen Produkt […]

Read more "momentane gelüste / 13. September 2018"